Anti-Spam-Richtlinien

mailflatrate ist dazu verpflichtet, sich daran zu halten, keinen Spam zu versenden. Durch den Versand von unerwünschten E-Mails kann die Zustellbarkeit beeinträchtigt werden. Das möchte mailflatrate natürlich nicht, denn unser Ziel ist es immer, dass sie mit Ihren Mailings auch Ihre Empfänger erreichen. Daher bitten wir Sie sich an unsere Anti-Spam-Richtlinien zu halten. Einige der hier aufgeführten Punkte finden Sie auch in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen, welchen Sie für die Nutzung von mailflatrate zustimmen müssen. Hier haben wir alle wichtigen Punkte bezüglich der Anti-Spam-Richtlinien noch einmal für Sie gebündelt aufgelistet.
Allgemeine Regeln (gültig für alle Länder)
• Sie stimmen unseren AGB zu

• Sie informieren uns darüber, wie Sie an die Adressdaten Ihrer Empfänger gelangt sind
• Sie holen die Einwilligung eines jeden Empfängers ein (Double Opt-in)
• Jedes Mailing beinhaltet einen Abmeldelink für das Abonnement 
• Jedes Mailing beinhaltet ein gültiges Impressum mit Ihren Kontaktdaten
• Kontaktdaten, Absenderinformationen oder Informationen im Betreff dürfen von Ihnen nicht verfälscht werden
• Sie akzeptieren die internationalen Anti-Spam-Gesetze ihres Landes 

( https://en.wikipedia.org/wiki/Email_spam_legislation_by_country)
Regeln für den Umgang mit E-Mails, Bildmaterial und weiteren Dokumenten
Folgendes Material darf nicht über mailflatrate verbreitet werden. Ein Verstoß zieht eine mögliche Sperrung des Accounts und ggfls. finanzielle Strafen und rechtliche Schritte mit sich.

• Pornographische, rassistische, diffamierende, politische Inhalte

• Waren oder Dienstleistungen, die als illegal eingestuft werden

• Illegale pharmazeutische Produkte

• Mailings in denen illegale Substanzen beworben werden

• Illegale Glücksspiel-Mailings

• Mailings mit Inhalten, die gegen die Gesetze ihres Landes verstoßen



Folgende Daten dürfen nicht verwendet werden

• Adressen, welche Sie aus dem Internet kopiert haben

• E-Mail-Adressen, die Sie über eine Single-Opt-In Funktion erhalten haben. Nur Adressen aus dem Double-Opt-In Verfahren können genutzt werden.

• Mündlich erhobene E-Mail-Adressen dürfen nicht für Mailings genutzt werden. Für das Verwenden der E-Mail-Adressen und Versenden von Mailings an jeden Empfänger, brauchen Sie von den Empfängern eine schriftliche Einwilligungsbestätigung. Bei nicht schriftlich oder elektronisch eingeholten Einwilligungserklärungen nach § 28 Abs. 3a BDSG ist eine solche Bestätigung die Voraussetzung für eine wirksame Einwilligung

• B2B-Adressen dürfen auch nicht ohne Zustimmung verwendet werden. Es stimmt nämlich nicht, dass für Mailings an B2B-Kontakte keine vorherige Zustimmung notwendig sei. Laut Rechtsprechung muss auch für die E-Mail-Adressen vor Versand eine Zustimmung vorliegen

• Mailinglisten, welche Sie gekauft haben, dürfen bei mailflatrate nicht verwendet werden

• Daten, welche von einer Dritten Partei erhoben wurden, dürfen nicht verwendet werden

• Mitglieder von Vereinen oder Genossenschaften dürfen nicht nur auf Grund ihrer Mitgliedschaft angeschrieben werden. Auch hier wird eine vorherige Zustimmung benötigt

• Social-Media-Kontakten dürfen Sie nicht ohne weiteres Mailings senden. Wenn Sie die Kontaktdaten über Soziale Netzwerke wie Facebook, LinkedIn, Xing und Co. haben, dürfen Sie diese Kontakte nur über jene Netzwerke kontaktieren

Folgende Daten dürfen verwendet werden

• E-Mail-Adressen, die über die Double-Opt-In über die eigene Webseite erhoben wurden

• Wenn ein Empfänger Ihrer Mailings bereits Waren oder eine Dienstleistung gekauft hat und der Empfänger bei der Kaufabwicklung vor der Datenerhebung mit folgenden Satz draufhingewiesen wurde, dürfen Sie die Adressen verwenden:
„Die Verwendung Ihrer Daten für eigene werbliche Zwecke für ähnliche Waren und Dienstleistungen ist nicht ausgeschlossen. Sie können dieser Verwendung jederzeit widersprechen, ohne dass für den Widerspruch andere als Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen." ABER: Ein alleiniger Hinweis in Ihren AGB ist unzulässig

• Wenn ein Empfänger offline seine Daten in einem Formular angegeben hat und folglich in dem Formular der Zusendung von Mailings explizit zugestimmt hat. Dieses Formular können wir jederzeit anfordern und es muss als Beweis daher vorhanden sein

• Wenn Sie Ihre Adressen vom Empfänger persönlich durch das Überreichen einer Visitenkarte haben und dieser der Zusendung von Mailings zugestimmt hat. Die Visitenkarte sollten Sie noch immer haben und auch eine Einverständniserklärung sollte als Nachweis vorliegen

• Wenn Sie die Daten auf Grund eines Gewinnspiels haben, können Sie die E-Mail-Adresse prinzipiell für ein Mailing verwenden. Jedoch wurde der Empfänger deutlich auf Sponsoren hingewiesen und die Anmeldung zum Newsletter war nicht an der Teilnahme des Gewinnspiels gebunden. Die Eintragung für den Newsletter hat durch eine Checkbox auf freiwilliger Grundlage stattgefunden